Darm - Basiswissen von Dr. med. Walter Mauch

20.04.2014 01:14

Der Darm : Was Sie wissen sollten von Dr. med. Walter Mauch

Viele Menschen müssen den ganzen Tag sitzen. Der Mensch jedoch ist ein Wesen, das Bewegung braucht.
Sie sitzen 8 Stunden vor dem Computer, an der Kasse im Kaufhaus, auf der Heimfahrt im Auto, abends vor der “Glotze”.
Sie haben zu wenig oder keine Bewegung. Der Darm schläft regelrecht ein. Sie sitzen und sitzen auf Ihrem eigenen Misthaufen, der Giftgase in den Körper abgibt.
Man wird dadurch müde, schlapp, inaktiv und könnte schlafen. Aber man muss arbeiten und quält sich durch den Tag.
 
Also grundsätzlich wie bei den Nieren ist auch für den Darm die Bewegung wichtig und das immer, wenn Sie wollen und sich Zeit dazu nehmen können: spazierengehen, laufen, fahrradfahren - mindestens eine Stunde pro Tag.

Und immer, wenn Sie wollen, Seilchen springen 10 Minuten, und wenn es geht eine halbe Stunde.
 
Der Darmmüll muss morgens zwischen 6 und 8 Uhr entsorgt werden. In der Nacht im Schlaf war der gesamte Bauchraum, besonders der Darm und die Nieren hoch aktiv und hat aus den aufgenommenen Nahrungsmitteln die Nährstoffe herausgearbeitet.

Diese werden der Leber zur Energieproduktion weitergereicht. Der nicht brauchbare Abfall wird gebündelt und morgens ausgeschieden.

Ist der Bauch gebläht, dann liegen folgende Störungen im Darm vor:

Das Eiweiß verfault. Leichengifte entstehen, die den Darm lähmen und den Körper belasten. Darmgase werden hörbar!
Aufgenommene Zuckerprodukte werden vergoren. Es entstehen Fuselalkohole, die den Körper ebenfalls schwer belasten. Darmgase werden hörbar. Die gesunde Bakterienflora des Darmes wurde durch Produkte aus der industriellen Schnellproduktion zerstört. Es fehlen nun die wichtigen Lactobazillen, Bifidobakterien, Colibakterien.

Der Bauch wird aufgebläht!
Die Giftstoffe aus der nun entwickelten Giftfabrik “Darm” belasten alle Organe des Bauchraumes: die Leber, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase, Nieren mit Blase, Hormonorgane, Nebennieren, Milz, und sich selbst, den Dünndarm - Dickdarm, aber auch den
Brustraum mit Herz und Lunge und schließlich das Gehirn.
 
Nicht fassbare Krankheitszeichen wie Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Müdigkeit sind die Folge. Da oft in der apparativen Medizin noch kein Schaden nachgewiesen werden kann, ist nun der Gang zum Psychiater an der Reihe: “Alles Einbildung!” wird Ihnen gesagt!
 
Bedenken sie: Immer dort, wo die ererbte Organschwäche ist, beginnen die ersten Krankheitszeichen.
Der Darm beginnt im Mund und endet mit dem After. Zwischen Mund und After liegt die chemische Naturfabrik Darm.

Viele Darmschäden beginnen im Mund:
Fluorhaltige Zahnpasten zerstören die Mundflora, die Mundenzyme und blockieren die Nervenrezeptoren, die den Hunger melden, den Geschmack vermitteln.
Die Zähne werden beschädigt. Die Paradontose beginnt. Das Mundlymphsystem - die Tonsillen - wird geschwächt. Chronische Infekte treten auf. Mandelentzündungen, Kieferhöhlenentzündungen, Mittelohrentzündungen haben häufig hier ihre Ursache bei Kindern und Erwachsenen.
 
Betrachten Sie den Mund, der das wichtigste Steuerungsorgan für die Nahrungsaufnahme ist.
 
Sanieren Sie als erstes den Mund!
 
Putzen Sie Ihre Zähne den Mund mit Zahnkreide.
 
(Achten Sie darauf, dass man Ihnen keine synthetische Schlämmkreide aus Calcium carbonicum “unterjubelt”)

Es muss naturgemäße Zahnkreide aus dem Kalkbruch sein, die fein pulverisiert wie Puderzucker ist. Sie enthält alle Mineralstoffe, insbesondere Naturkalk.

Naturgemäße Zahnkreide reinigt und kräftigt nicht nur die Zähne, sondern hilft,
  • die Paradontose abzubauen,
  • die Bakterienflora des Mundes wieder aufzubauen,
  • die Abwehrleistung der Lymphorgane des Mundes zu kräftigen,
  • die Enzyme und Nervenrezeptoren des Mundes zu aktivieren.
All dieses können Sie noch unterstützen, indem Sie sich angewöhnen, morgens und abends den Mundraum nach dem Putzen der Zähne mit Zahn-Kreide mit Olivenöl zu fletschern. Sie nehmen ½ Teelöffel Olivenöl in den Mund fletschern nun intensiv einige Minuten. Dann ausspucken. Olivenöl hat alle Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, Vitamine, und naturgemäß Eiweiß, Fett, Zucker und kräftigt zusätzlich den gesamten Mundraum.
Für Zahnprothesenträger:
Wenn Sie Zahnprothesen haben, so legen Sie diese über Nacht in eine Salzlösung: eine Tasse Wasser mit einem Esslöffel Natursalz , also ohne Fluor und Jod!
Die gesunde Bakterienflora des Mundes ist in wenigen Wochen aufgebaut und wandert nun von oben nach unten auch in Darm ein.
Bei Verstopfungen und jeder anderen Darmstörung, auch bei Durchfällen lohnt es sich, nach dem Zähneputzen und Fletschern, einen Tee-Löffel Olivenöl einzuspeicheln und zu schlucken und das morgens und abends. Der Erfolg wird sich kurzfristig einstellen.
 
Es baut sich nun im Darm eine natürliche Bakterienflora mit Lactobazillen, Bifidobakterien, Colibakterien wieder auf.
 
Langsam verschwindet der Blähbauch. Langsam verschwindet die durch Fäulnis und Gärung bedingte Entgasung. Langsam verändert sich auch der oft faulige Mundgeruch. Sollten Sie sich durchringen können, das Tierfasten nach Dr. Walter Mauch einmal für vier Wochen zu machen, wird die Gesundung um so schneller eintreten.
 
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